
Die Ruhrmündung in Duisburg war heute das Ziel einer 25 Kilometer langen Radtour. Wenn man von dort den Blick schweifen lässt, kann man den Eindruck bekommen, dass das Ruhrgebiet noch immer den Begriff Kohlenpott verdient.

Das Kunstwerk Rheinorange.

1/200 sec, f/8, ISO 80 – aus der Hand fotografiert

Bin gerade beim Lesen der FAZ-Beilage “Red Bulletin” auf einen interessanten Artikel über außergewöhnliche Tauchplätze gestoßen, in dem sechs solcher Orte vorgestellt werden.
Neben den Cenotes auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko werden besonders schöne Höhlen in Europa präsentiert. Die Interessantesten davon sind folgende:
- Pozo Azul nahe Covanera im Norden Spaniens gilt als beste “Übungshöhle” Europas.
- Bei Cala Gonone auf Sardininen (Tauchbasis ProTec Sardinia) gibt es in einem nur vom Meer zugänglichen Höhlensystem wetterunabhängig beste Sicht.
- In Ojamo (Finnland) kann man in ein einem ausgelassenen Kalkbergwerk tauchen.
- Molnár János im Budapester Stadtteil Buda ist durch einen Hinterhof zu erreichen und bietet eine Stadtführung der anderen Art.
Hört sich alles sehr spannend an – mal sehen, vielleicht verschlägt es mich ja mal eine dieser Höhlen…

Herrlich entspannend. Sechs Stunden lang paddeln und treiben lassen… Wenn die vielen Bremsen nicht gewesen wären, die uns permanent umschwirrten, wäre es perfekt gewesen. Dennoch sehr empfehlenswert!

1/60 sec, f/4,5, ISO 320 – aus der Hand fotografiert
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